Mein innerer Schweinehund …

27.03.2020

„Ich habe schon so viele Tipps und Ideen gelesen, und teilweise ja auch für gut befunden und machen wollen. Aber irgendwie wird trotzdem nichts draus. Was kann ich tun?“

So oder ähnlich lauteten einige Fragen, die mich erreicht haben.

Also: Was tun gegen den „inneren Schweinehund“?

Erstens: Streicheln!
Sagen Sie sich, dass der für eine sehr nützliche Fähigkeit steht, nämlich für Beharrungsvermögen. Tatsächlich sind viele Menschen, die mit sich kämpfen müssen, um sich aufzuraffen und etwas Neues zu beginnen auf der anderen Seite gut darin, durchzuhalten, wenn sie mal in Fahrt sind. Um beim Bild vom Hund zu bleiben: Sie können sich durchbeißen und dranbleiben, wenn andere längst aufgegeben haben.

Zweitens: Ablegen („Platz“ machen lassen)
Bei einem wingwave-Coaching könnten wir herausfinden, wo die Blockade bei Ihnen konkret liegt. Aber für die Meisten von Ihnen wird Folgendes ausreichend funktionieren:

Tappen oder wingwave-Musik hören – so einfach!

  1. Vereinbaren Sie mit sich selbst (oder auch jemand anderem) ein Experiment, das Sie genau 3x machen.
  2. Tun Sie so, als ob Sie tatsächlich mit dem beginnen würden, was Sie eigentlich machen wollen/sollen.
    (Also zB Sportzeug hergerichtet oder Buchhaltung hervorgeräumt oder Lernmaterial am Tisch …)
  3. Noch nicht loslegen!
  4. Setzen Sie die Kopfhörer auf und starten Sie die wingwave-Musik feelwave oder beginnen Sie zu tappen. (Das löst, was Sie blockiert …)
  5. Erst nach 2-3 Minuten starten Sie.

 

Ich bin neugierig, was dann passiert ist – vielleicht verraten Sie es mir?